Route 66 In Illinois

14/06/2019
Route 66 In Illinois

 

Wer kennt die Route 66 nicht? Und wen hat sie nicht inspiriert? Schon seit 1926 inspiriert die Mutter alle Straßen verschiedenste Hollywoodfilme und Rock’n’Roll Songs. Reisende finden auf der Route einige Attraktionen wie Henry’s Kaninchenfarm, die Statue der Jungfrau Maria "Our Lady of the Highways", die Pink Elephant Antique Mall, die Route 66 Association Hall of Fame und Museum und verschiedene Autokinos. Vergessen Sie aber nicht das unglaubliche Essen, das Sie auf Ihrem Weg probieren können. Wir zeigen Ihnen hier unsere besten Empfehlungen.

Romeoville: Essen, so frisch wie von der Farm

Sollten Sie gerade in der Nähe von Chicago, Illinois, sein, dann verpassen Sie nicht Romeoville, das etwa 45 Minuten südwestlich von Chicago liegt. Eigentlich bekannt für seine Steinproduktion (das Illinois State Capitol wurde aus Romeovilles Kalkstein erbaut), ist es heute Anlaufpunkt für hungrige Motorradfahrer, die hierherkommen, um das frittierte Hühnchen oder die mit Puderzucker bestäubten Maispuffer vom White Fence Farm Restaurant zu bestellen. Probieren Sie aber nicht nur das Essen, sondern sehen Sie sich auch die Farm an mit ihren Ziegen oder der Hahnstatue.

Springfield: Bei Lincoln zu Hause

Abraham Lincoln hat für 20 Jahre in der Stadt Springfield gewohnt und deshalb sind das Lincoln Museum und die Bibliothek ein Muss für jeden Besucher der Stadt. Andere empfehlenswerte Sehenswürdigkeiten sind beispielsweise der Old State Capitol oder der Oak Ridge Friedhof auf dem Lincoln begraben ist. Wie Sie sehen, dreht sich in dieser Stadt fast alles um den ehemaligen US-amerikanishcen Präsidenten. Aber eben nur fast alles, denn in Springfield können Sie auch das erste Drive-in Restaurant finden, den Maid Rite Sandwich Shop. Ein anderes Restaurant, das wir Ihnen empfehlen ist das Cozy Dog Drive In. Probieren Sie hier den « Cozy Dog », einen frittierten Hotdog. Oder statten Sie doch dem Irish Pub D’arcy’s Pint einen Besuch ab und bestellen Sie den bekannten Hufeisenteller, auf dem Ihnen ein großer Toast mit Pommes und Käsesauce serviert wird. Vergessen Sie bloß nicht, ein Foto vor Mahan’s Filling Station zu machen. Das ist eine alte Tankstelle und ein Klassiker, den Sie nicht verpassen sollten.

Litchfield: das Wahrzeichen der Route 66

Das wirkliche Wahrzeichen der bekannten Route ist Litchfield und liegt genau auf halben Wege zwischen Springfield und dem Fluss Mississippi. Was sollten Sie hier auch besuchen, wenn nicht unbedingt das Willkommenszentrum der Route 66 und das Litchfield Museum?Das Museum befindet sich in einem Gebäude aus den 40er Jahren und ist mit alten Neonzeichen bestückt. Innen finden Sie viele schöne Antiquitäten. Wenn Sie Hunger bekommen, dann sollten Sie unbedingt das Ariston Cafe besuchen. Es öffnete 1924 seine Türen und ist somit das älteste Restaurant auf der Route 66. Zum Nachtisch gehen Sie in das Jubelt’s Bakery & Restaurant und bestellen hier einen der selbstgemachten Cookies, Kuchen oder Donuts.

Hamel: Klein aber fein

Trotz seiner 800 Einwohner, ist Hamel definitiv einen Besuch wert. Auch wenn Sir nur zu Weezy’s Route 66 Bar & Grill gehen. Das Restaurant liegt an der Kreuzung der Route 66, der Illinois Routen 140 und 157 und öffnete in den 30er Jahren. Hier finden Sie uriges amerikanisches Essen wie herzhaftes Frühstück, Hotdogs oder Hamburger. Nicht zu verachten ist jedoch auch die Innendekoration des Ortes voller Sammlerstücke.

So kommen Sie hierher

Da die Route 66 relativ lang ist, haben Sie mehrere Flughäfen, die Sie anfliegen können. Wenn Sie in Chicago starten, dann landen Sie auf dem O’Hare International (ORD) oder Midway International (MDW) Flughäfen. Hier können Sie auch Anschlussflüge nach Spingflied nehmen zum Abraham Lincoln Capital Flughafen (SPI) oder über den Mississippi in St. Louis, Missouri zum St. Louis Lambert International Flughafen fliegen.

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